{"id":799,"date":"2023-10-26T08:25:00","date_gmt":"2023-10-26T08:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/rumition.de\/?p=799"},"modified":"2025-05-20T20:24:01","modified_gmt":"2025-05-20T20:24:01","slug":"unser-gehalt-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rumition.de\/index.php\/2023\/10\/26\/unser-gehalt-kann\/","title":{"rendered":"Unser Gehalt kann"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir aktuell \u00fcber Arbeitsbedingungen sprechen, reden wir gerne \u00fcber zus\u00e4tzliche Benefits, Weiterbildung, Telearbeit oder das Arbeitsklima. Grundlegende Punkte, die aus der holistischen Sichtweise der Wirkungsfaktoren von Arbeit als deutlich sinnvoll erscheinen. Denn bereits seit der Marienthalstudie von Jahoda wissen die Arbeits- und Organisationspsychologen, dass die Funktion der Arbeit nicht nur einer monet\u00e4ren Bed\u00fcrfnisbefriedigung entspricht, sondern im Kern f\u00fcnf latente Faktoren der Arbeit abdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den fr\u00fchen 1930er Jahren f\u00fchrte eine Gruppe von Sozialforschern um Marie Jahoda, Paul F. Lazarsfeld und Hans Zeisel in Marienthal, einem kleinen Ort in \u00d6sterreich, eine bahnbrechende soziologische Studie durch. Sie untersuchten die weitreichenden Auswirkungen langanhaltender Arbeitslosigkeit auf eine Gemeinschaft und ihre Bewohner, verursacht durch die Schlie\u00dfung der \u00f6rtlichen Textilfabrik. Ihre vielf\u00e4ltigen Forschungsmethoden, von direkten Beobachtungen \u00fcber Interviews bis hin zur Analyse von Haushaltsbudgets und Kinderaktivit\u00e4ten, zeichneten ein umfassendes Bild der Lebensumst\u00e4nde in Arbeitslosigkeit. Diese Untersuchung verdeutlichte, dass Arbeitslosigkeit nicht nur materielle Not bedeutet, sondern auch zu einem verminderten Zeitbewusstsein, zunehmender Passivit\u00e4t und einem Verlust an sozialen Kontakten sowie einem Gef\u00fchl der Hoffnungslosigkeit f\u00fchrt. Die Studie unterstrich die essenzielle Bedeutung der Arbeit, die weit \u00fcber die finanzielle Sicherung hinausgeht und den Alltag strukturiert, soziale Integration f\u00f6rdert und pers\u00f6nliche Identit\u00e4t st\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das erscheint heute umso wichtiger, da wir in Deutschland immer \u00f6fter \u00fcber den Wert der Arbeit sprechen. In einem Land, in dem der Niedriglohnsektor trotz Mindestlohn mit zahlreichen Gesetzesl\u00fccken immer noch als einer der gr\u00f6\u00dften in Europa z\u00e4hlt. In diesem Diskurs wird allzu oft der zugrunde liegende Arbeitsaufwand gegen den monet\u00e4ren Ausgleich gerechnet. Rein rechnerisch lohnt sich Mehrarbeit in Deutschland immer, ob im Tausch gegen die aufzuopfernde Freizeit, sei jedem selbst \u00fcberlassen. Dennoch sollte man bedenken, dass neben dem reinen Geld an sich eben diese latenten Faktoren der Arbeit mit ins Gewicht fallen und sozio\u00f6konomische Stabilit\u00e4t, psychische und schlie\u00dflich bedingt auch physische Gesundheit f\u00f6rdern. Demzufolge ist die Antwort der Arbeitswelt, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, wie derzeit in allen Medien kursierend, keine Schande. Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass Geld am Ende der Faktor ist, der wohl am meisten wiegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Reden wir \u00fcber Gehaltsstrukturen in deutschen Unternehmen, so wird oft der Gender Pay Gap, der Mindestlohn oder der Unterschied zwischen fremd- und eigenbesch\u00e4ftigten Arbeitnehmern betont. Auch wenn der Trend in den HR-Strukturen dieser L\u00e4nder immer weiter in Richtung Fair Payment geht, findet ein grunds\u00e4tzliches Umdenken von Bezahlung nicht statt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der heutigen Arbeitswelt wird eine gerechte Entlohnung zunehmend als Kern einer fortschrittlichen Personalpolitik gesehen. Unternehmen, die sich als attraktive Arbeitgeber positionieren wollen, legen gro\u00dfen Wert auf Transparenz, Gleichheit und Leistungsbezug in ihrer Verg\u00fctungspolitik. Sie orientieren sich dabei sowohl an den Marktgegebenheiten als auch an individuellen Leistungen und Beitr\u00e4gen ihrer Mitarbeiter. Moderne Verg\u00fctungssysteme, die neben einem Grundgehalt auch variable Gehaltsbestandteile sowie Zusatzleistungen umfassen, spielen eine wesentliche Rolle in der Mitarbeitermotivation und -bindung. Die Einf\u00fchrung von leistungsabh\u00e4ngigen Verg\u00fctungsmodellen, die den pers\u00f6nlichen und unternehmerischen Erfolg direkt belohnen, spiegelt ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bedeutung von Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung der Arbeitnehmer wider.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So betrachtet HR jedoch in der Praxis ein Median der gezahlten Geh\u00e4lter und identifiziert auf Basis dieser Analysen Ausrei\u00dfer nach unten und oben, um diese an die statistisch mittlere Zahlung im Team anzupassen. Jedoch werden diese Anpassungen nur allzu h\u00e4ufig unter Ber\u00fccksichtigung der Gehaltsb\u00e4nder vorgenommen, sprich eine h\u00f6here Verweildauer in der T\u00e4tigkeit wird als Expertise verstanden, bezahlt und teuer eingekauft. Hierbei stellen sich drei grundlegende Fragen: Entspricht diese Vorgehensweise einer fairen Bezahlung? Ist diese Methodik sozialstrukturell gewinnbringend? Und entspricht eine erfahrungsbasierte Bezahlung modernen Anspr\u00fcchen an die Arbeitswelt?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine faire Bezahlung wird allgemein als Schaffung von Verg\u00fctungssystemen, die Gleichheit und Gerechtigkeit f\u00fcr alle Mitarbeitergruppen gew\u00e4hrleisten, erachtet. Faire Bezahlungen zielen nicht nur auf eine Gleichbezahlung von Frauen und M\u00e4nnern, Immigranten und Inl\u00e4ndern ab, sondern auch auf die Frage, ob wir nach einer allgemeinen Gleichberechtigung oder Gleichstellung in den Bezahlungsschemata streben. Eine Gleichberechtigung w\u00fcrde in diesem Fall die monet\u00e4re Gleichstellung von allen Personen bedeuten. Denn wer die gleiche Arbeit leistet, sollte daf\u00fcr auch das Gleiche bekommen. Eine echte Gleichstellung bedeutet jedoch, dass wir denjenigen mehr zusprechen, die strukturell mehr ben\u00f6tigen. Sprich Familien \u00fcber Alleinstehenden, jungen Menschen \u00fcber \u00e4lteren Menschen, beeintr\u00e4chtigte Menschen \u00fcber nicht beeintr\u00e4chtigte. Grunds\u00e4tzlich davon auszugehen, dass ein l\u00e4ngerer Verbleib im gleichen Job, in der gleichen Branche oder der gleichen T\u00e4tigkeit einen erheblichen Leistungsgewinn darstellt, ist grunds\u00e4tzlich fraglich. Davon auszugehen, dass eine Anhebung der Gehaltsb\u00e4nder im Team ohne Ber\u00fccksichtigung des zeitlichen Verbleibs auf einer Position Fairness bedingt, ist illusionistisch. Eine echte Fairness w\u00fcrde den Menschen des Teams diejenigen Mittel zusprechen, die es am dringendsten ben\u00f6tigen und gewinnbringendsten einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wirtschaften bedeutet, seine monet\u00e4ren Mittel m\u00f6glichst effektiv und effizient einzusetzen. Mit Personal zu wirtschaften w\u00fcrde im Umkehrschluss auch bedeuten, die uns zur Verf\u00fcgung stehenden Geldmittel f\u00fcr Lohnkosten im Unternehmen so einsetzen, dass dies in der Zukunft sich m\u00f6glichst gewinnbringend gestaltet. Sprich die Investition in Aus- und Weiterbildung, die Bindung von menschlichem Kapital, die Vermeidung von operationalen Risikofaktoren wie Verantwortungszentralisierung oder \u00fcberm\u00e4\u00dfige Wissenszentralisierung. Was praktisch auch partiell gut in Unternehmen eingesetzt wird. Durch gezielte Boni, Entwicklungsprogramme und Bef\u00f6rderungen. In einer mehr globalen Sichtweise w\u00fcrde dies zudem bedeuten, unsere Gehaltsstrukturen so auszurichten, dass das zuk\u00fcnftige Zusammenleben im Staat gef\u00f6rdert wird. Betrachten wir das Zusammenspiel eines Generationenvertrages, dem Erbe, expertisenbasierten Bezahlungen und Verm\u00f6gensverteilung, so k\u00f6nnen wir entdecken, dass nicht nur Reiche immer reicher werden, sondern auch Alte immer reicher. Ganz im Gegensatz zu dem Faktum, dass insbesondere junge Menschen mehr Geld ben\u00f6tigen, um Ausbildungen zu finanzieren, Innovationen voranzutreiben, Tr\u00e4ume zu verwirklichen, Familien zu gr\u00fcnden und vieles mehr. Dieses Zusammenspiel unterschiedlicher Einkommenstr\u00f6me, die auf das \u00c4lterwerden zentralisiert werden, schafft hier ein gef\u00e4hrliches Ungleichgewicht. Es schafft reiche Alte und arme Junge. Diese Kluft kann nur durch au\u00dferordentliche Leistungen \u00fcberwunden werden. Ob dies gesundheitlich gewinnbringend ist, steht auf einem anderen Papier.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben all diesem Zauber der verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen, fairen und nutzenbasierten Zahlung, wird dennoch kein Gehalt bezahlt ohne wirtschaftlichen Erfolg. Im Grunde genommen ist der Kern steigenden Wohlstands, steigender Geh\u00e4lter und der vorgestellten Visionen eines zukunftsf\u00e4higen Gehaltes Wachstum. Es ist wirtschaftlicher Erfolg. Und neben Sicherheiten, guten Arbeitsbedingungen und Umgebungen braucht Business und Mensch vor allem eins, um im Setting der Wirtschaft zu florieren: Anreizpunkte. In dem Moment, wo wir Geh\u00e4lter soweit zukunftsf\u00e4hig aufgestellt haben, um unserer Gesellschaft und den Menschen zu dienen, m\u00fcssen wir eine Komponente hinzuf\u00fcgen, die dem Erfolg dient, der Innovation und dem effizienten Wirtschaften. Es ist die Leistungskomponente. Es ist der variable Teil des Gehalts, der optional und nicht notwendig sein sollte, zudem aber auf keinen Fall generalisiert stattfinden darf. Das Ziel ist es, keine direkten Einzelleistungen zu honorieren, aber stetige Teamleistungen wertzusch\u00e4tzen, die die Visionen eines Unternehmens lebendig machen, indem sie mehr erbringen als n\u00f6tig. Und das sollte nicht erst geschehen, nachdem man sich mehrere Jahre f\u00fcr ein besseres Gehalt abgeschuftet hat. Nein, das sollte direkt und immer sp\u00fcrbar sein. Denn honorieren wir Leistung erst \u00fcber die Zeit hinweg reflexiv und unwiederbringlich, so generieren wir ein Stufenmodell, welches durch Aufstieg oder Stagnation, aber niemals durch R\u00fcckschritt gekennzeichnet ist. So f\u00f6rdern wir die Denkweise der Vorauszahlung: \u201eIch werfe jetzt alles in die Waagschale und hole es mir sp\u00e4ter zur\u00fcck\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was ist die Antwort auf diese Kritikpunkte, was ist das anfangs fokussierte Neudenken der Bezahlung? Im Grunde genommen sprechen wir von einer Kombination des Agile Payments und einer fixen Basisbezahlung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Einf\u00fchrung der Agilit\u00e4tsprinzipien in das Verg\u00fctungssystem bringt eine notwendige Flexibilit\u00e4t und Dynamik, die es uns erm\u00f6glicht, starre Gehaltsstrukturen zu \u00fcberwinden. Ziel ist eine Verg\u00fctungspraxis, die sich authentisch und unmittelbar an der individuellen Leistung, den F\u00e4higkeiten, den \u00fcbernommenen Verantwortlichkeiten und den Marktanforderungen orientiert. Dies erreichen wir durch einen starken Fokus auf Leistung, Anpassungsf\u00e4higkeit, klare Kommunikation und individuelle Betrachtungsweisen, flankiert von einer kontinuierlichen Bewertung. Ein solches Modell f\u00f6rdert die Einbindung jedes Teammitglieds in die Entscheidungsprozesse rund um Geh\u00e4lter und Pr\u00e4mien, mit dem Ziel, durch kollektive Intelligenz f\u00fcr Transparenz, Gerechtigkeit und ein geteiltes Verantwortungsgef\u00fchl zu sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die praktische Umsetzung agiler Verg\u00fctungsmodelle beginnt mit der gemeinsamen Definition der Spielregeln durch das Team, einschlie\u00dflich der Festlegung messbarer Ziele und der Wertsch\u00e4tzung bestimmter Kompetenzen und Verhaltensweisen. Dieser Schritt ist entscheidend, damit alle Beteiligten die Grundprinzipien verstehen und unterst\u00fctzen. Anschlie\u00dfend wird ein System der Selbst- und Peer-Bewertung etabliert, das zur Selbstreflexion und zum offenen Dialog anregt. Die daraus resultierenden Diskussionen f\u00f6rdern einen konstruktiven Feedbackaustausch, der nicht nur Vertrauen st\u00e4rkt, sondern auch ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis schafft. Auf dieser Basis entwickelt das Team eine gerechte Verg\u00fctungsverteilung, die den Bed\u00fcrfnissen aller gerecht wird. Um die Nachhaltigkeit und stetige Anpassung des Systems zu gew\u00e4hrleisten, verpflichtet sich das Team zu regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcberpr\u00fcfungen, wodurch das Verg\u00fctungsmodell kontinuierlich verbessert wird. Dieser dynamische Ansatz reflektiert die Prinzipien der Agilit\u00e4t, indem er sie auf die Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung jedes Einzelnen ausweitet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Agile Bezahlung ist somit mehr als nur ein Verg\u00fctungskonzept; sie ist ein umfassender Ansatz, der Verg\u00fctung als dynamischen, integrativen und transparenten Prozess versteht, der alle Formen individueller und kollektiver Leistungen anerkennt und w\u00fcrdigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Vision einer zukunftsweisenden Bezahlungsstruktur w\u00fcrde ein Lohn wie folgt aussehen: Eine Basisbezahlung honoriert weiterhin Wissen und Expertise, die f\u00fcr alle Teammitglieder gleich ist, nach klassischen Gehaltsb\u00e4ndern strukturiert. Hinzu kommt eine fixe variable Komponente, die sich f\u00fcr echte Gleichstellung nach den sozio\u00f6konomischen Begebenheiten ver\u00e4ndert, also in Anbetracht des Alters, der Zukunftsvisionen, des Familienstandes und so weiter und so fort. Als dritte Komponente wird eine freie variable Bezahlung ausgesch\u00fcttet, die die reine Leistung eines Teams in Quartalen bewertet und demnach honoriert. Wie s\u00e4he so ein Modell konkret aus? Ein Team aus drei Mitgliedern bekommt eine unterschiedliche Basiszahlung aufgrund ihrer Expertise und ihrer Ausbildung von 50.000, 75.000 und 100.000 Euro. Jede Person bekommt hierzu eine fixe variable Komponente, die ihren Bed\u00fcrfnissen entspricht. So bekommt eine j\u00fcngere Person einen Aufschlag gegen\u00fcber einer \u00e4lteren Person, eine alleinerziehende Mutter einen Aufschlag gegen\u00fcber einem alleinstehenden Mann. Diese Komponente wird immer prozentual auf das Basisgehalt angerechnet. Zus\u00e4tzlich bekommt das Team auf ihre gesamten Lohnkosten im Quartal einen Leistungsbonus bezahlt, der anschlie\u00dfend \u00fcber das gesamte Team leistungsorientiert agil verteilt wird. Eine solche Gehaltsstruktur zeigt nicht nur, wie direkt monet\u00e4re Entlohnung eingesetzt werden kann um Steuerungafunktionen im Unternhmen und der Gesellschaft zu \u00fcbernhemen, sondern auch was Gehalt kann, um den latenten Faktoren von Arbeit zu dienen und in keinsterweise als kleinster gemeinsamer Nenner fungieren muss. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn wir aktuell \u00fcber Arbeitsbedingungen sprechen, reden wir gerne \u00fcber zus\u00e4tzliche Benefits, Weiterbildung, Telearbeit oder das Arbeitsklima. Grundlegende Punkte, die aus der holistischen Sichtweise der Wirkungsfaktoren von Arbeit als deutlich sinnvoll erscheinen. 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